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| Kommentar |
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Ok, Herrn Enger kenne ich jetzt schon seit vielen Jahren.
Am Anfang dachte ich er ist wie viele andere Erfinder, die sich mit theoretischen Erfindungen profilieren möchten, aber mit den Hauptsätzen der Thermodynamik nicht konform gehen.
In meiner Zeit an der Universität Hannover habe ich einige solcher Menschen kennengelernt. |
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| Wenn da nicht seine Versuche wären, die zwar in ihrer wissenschaftlichen Darstellung mangelhaft sind, aber überzeugend in Ihrer Aussagekraft. |
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| Seine hier dargestellten Versuche mit den 2 Kernaussagen: Pflanzen wandeln nicht das CO2 um, sondern benutzen Nitratstickstoff für die Photosynthese und es ist möglich CO2 ohne Energiezugabe in Sauerstoff und Kohlenstoff zu zerlegen, hätten enorme politische und wirtschaftliche Folgen. |
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CO2 ist kein Klimakiller, warum dann der enorme finazielle Aufwand zur Bekämpfung?
Mit solch einer Aussage werden einige Wirtschaftsgrössen gar nicht einverstanden sein, da sich doch bis dato so gute Geschäfte damit machen lassen. |
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Aber auch mit dem Enger-Verfahren werden sich neue Geschäftszweige erschliessen lassen.
Gegen einen angemessen Ausgleich für seine langen Forschungsarbeiten mit der Ehre als erster dieses erkannt zu haben, ist der Forscher Dieter Enger jederzeit und mit notarieller Aufsicht bereit, das Verfahren offenzulegen |
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| Für ein wissenschaftliches Forschungsinstitut, oder eine gut eingerichtete Schule, sollte es kein Problem sein, die Problematik der Photosynthese nach den Gesichtspunkten von Herrn Enger
zu überprüfen und zu veröffentlichen. - Dies wäre schon ein erster wichtiger Schritt. |
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| Dipl. Ing. K. Schmidt |
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